Leistungen / Platform Engineering
Plattformen, die Entwickler tatsächlich nutzen wollen.
Self-Service-Infrastruktur, Golden Paths und interne Entwicklerportale — wir bauen die Grundlagen, die kognitive Last reduzieren und Teams befähigen, eigenständig zu liefern.
Die beste Plattform ist die, die niemandem auffällt — weil sie einfach funktioniert. Self-Service statt Ticket-Warteschlangen, Golden Paths statt Freestyle-Deployments, Guardrails statt Gatekeeping. Wir bauen Entwicklerplattformen, die sich wie ein Produkt anfühlen, nicht wie ein internes Bürokratie-Tool.
Kubernetes ist mächtig, aber Kubernetes allein ist keine Plattform. Wir helfen Teams, die Schichten darüber aufzubauen — Entwicklerportale, automatisierte Umgebungen, Observability und FinOps — damit Infrastruktur aus dem Weg geht und Entwickler schneller liefern können.
Warum Plattform-Initiativen scheitern
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Over-Engineering der Plattform — ein PaaS gebaut, wenn Teams einfach nur gepflasterte Wege brauchen.
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Kein Developer-Buy-in — Plattform für Ops gebaut, nicht für die Menschen, die sie nutzen sollen.
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Kubernetes als Ziel, nicht als Werkzeug — Komplexität ohne klaren ROI.
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Observability-Lücken — Produktions-Workloads laufen im Blindflug.
Für deutsche Unternehmen mit besonderen Anforderungen
Wir kennen die Anforderungen an On-Premises-Kubernetes in deutschen Unternehmen, Datensouveränitäts-Constraints und hybride Cloud-Plattformstrategien. Von BSI-konformer Cluster-Härtung bis hin zu Air-Gapped-Deployments — wir bauen Plattformen, die in Ihrem regulatorischen Umfeld funktionieren.
Unsere Leistungen
Kubernetes Architecture & Hardening
Produktionsreife Cluster mit Security-Härtung, Multi-Tenancy, Auto-Scaling und vollständiger Observability. Kein "kubectl apply und hoffen" — sondern Infrastruktur, der Sie vertrauen können.
Ergebnis: Gehärtete, produktionsreife Kubernetes-Cluster mit dokumentierter Architektur, RBAC-Konzept, Network Policies und Monitoring-Stack.
Internal Developer Platform Build
Self-Service-Plattformen mit Backstage, Crossplane oder Custom-Portalen — damit Entwickler deployen können, ohne auf Ops warten zu müssen. Weniger Tickets, mehr Velocity.
Ergebnis: Funktionsfähiges Entwicklerportal mit Service-Katalog, automatisierter Umgebungsbereitstellung und dokumentierten Golden Paths.
Observability & Monitoring Stack
Prometheus, Grafana, Loki und OpenTelemetry — alles sehen, was zählt. Von Cluster-Metriken bis Distributed Tracing, damit Sie Probleme finden, bevor Ihre Nutzer es tun.
Ergebnis: Vollständiger Observability-Stack mit Dashboards, Alerting-Regeln, Log-Aggregation und Distributed Tracing für Ihre kritischen Services.
FinOps & Capacity Planning
Cluster richtig dimensionieren, Workload-Scheduling optimieren und Kosten zuordnen. Wissen, was Ihre Infrastruktur kostet — und warum.
Ergebnis: Kostenanalyse mit Optimierungsempfehlungen, automatisiertes Right-Sizing und Kosten-Attribution pro Team oder Produkt.
Häufige Fragen
Was unsere Kunden wissen wollen.
Ab wann lohnt sich Platform Engineering für unser Unternehmen?
Sobald mehrere Teams regelmäßig auf dieselben Infrastruktur-Engpässe stoßen — etwa lange Wartezeiten auf Environments, wiederkehrende Deployment-Probleme oder inkonsistente Toolchains. Als Faustregel: Ab 5–10 Entwicklungsteams amortisiert sich eine dedizierte Plattform schnell, weil Self-Service und Golden Paths den Overhead pro Team drastisch senken.
Brauchen wir unbedingt Kubernetes, oder gibt es einfachere Alternativen?
Kubernetes ist kein Selbstzweck. Für kleinere Workloads oder Teams ohne Container-Erfahrung können verwaltete PaaS-Dienste oder einfachere Orchestrierungslösungen die bessere Wahl sein. Wir evaluieren gemeinsam Ihre Anforderungen an Skalierbarkeit, Compliance und Betriebskompetenz und empfehlen Kubernetes nur dann, wenn der ROI die zusätzliche Komplexität rechtfertigt.
Wie bekommen wir Developer-Buy-in für ein Internal Developer Portal?
Entwickler-Akzeptanz entsteht, wenn die Plattform echte Schmerzpunkte löst, statt neue Prozesse aufzuzwingen. Wir starten deshalb immer mit User Research im eigenen Engineering-Team, identifizieren die größten Reibungspunkte und liefern schnell einen ersten Golden Path, der sofort spürbaren Mehrwert bietet. Danach iterieren wir auf Basis von echtem Feedback.
Sollen wir unsere Entwicklerplattform selbst bauen oder eine fertige Lösung kaufen?
Die Antwort liegt fast immer dazwischen. Reine Buy-Lösungen passen selten zu gewachsenen Toolchains und internen Prozessen, während ein kompletter Eigenbau Jahre dauern kann. Wir empfehlen einen Compose-Ansatz: bewährte Open-Source-Bausteine wie Backstage oder Crossplane mit gezielten Eigenentwicklungen kombinieren, die Ihre spezifischen Workflows abbilden.
Wie messen wir den Erfolg unserer Platform-Engineering-Initiative?
Die DORA-Metriken — Deployment Frequency, Lead Time for Changes, Change Failure Rate und Time to Restore — sind der Branchenstandard, um Developer Productivity objektiv zu messen. Darüber hinaus tracken wir Plattform-spezifische KPIs wie Time-to-First-Deployment für neue Services, Self-Service-Abdeckungsgrad und Entwicklerzufriedenheit (Developer NPS).
Bereit, eine Plattform zu bauen, die Ihr Team wirklich nutzt?
Ein kostenloses Gespräch darüber, wo Sie stehen und was als Nächstes sinnvoll wäre. Kein Hardsell — nur ehrliche Einschätzung.